Peter Orantek - Enzyklopädie der Schach-Urhistorie - Decodiertes Urbuch Schach - Asian Secrets
Programmiersprache
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spacerPeter Orantek: Enzyklopädie der Schach-Urhistorie
spacer spacerSchach ist mehr als ein Spiel: Geheimsprache im Schach entdeckt

Die "Enzyklopädie der Schach-Urhistorie" ist das erste Schachbuch, das die Deutsche Nationalbibliothek Berlin Frankfurt/M Leipzig unter den Schlagworten Schach, Kryptologie, Geschichte führt und unter den Sachgruppen Spiel, Informatik, Astronomie, Kartographie einordnet. Herausgeber: Frankfurter Literaturverlag Frankfurt am Main. ISBN 978-3-8372-0143-7. ISBN für GB + USA 978-1-84698-580-5. Erscheinungsjahr 2008. 336 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag. Sonderedition aus 24 Unikaten auf Vorbestellung.

Der Autor Peter Orantek verfügt über umfangreiches Wissen in abgeschlossenen Studienfächern Sprachwissenschaft, Geographie + Kartographie, Astronomie, Informatik, Theologie. Mit dem Spezialgebiet asiatische Kryptologie. Erstmals ist es gelungen, im Schach eine Geheimsprache zu entdecken und zu entschlüsseln. Einen Einblick in seine Forschung und in das Text-Beispiel "Schach-Dame" ermöglicht Peter Orantek über seine Homepage www.127jupiter.com.

Die Regeln des Schachspiels beherrschen viele Leute. Jeder behauptet im Brustton der Überzeugung: Schach ist ein Spiel! Tatsächlich hat das asiatische Schach 2 Bedeutungsebenen.
spacerDie Spiel-Ebene zum Transportieren der Geheim-Informationen ist eine Diener-Ebene.
spacerDie Sprach-Ebene ist eine decodierbare Numeral-Sprache, die quasi "hinter" den Schachregeln zu entdecken ist.

Die Schachregeln sind eine Zahlen-Sprache ohne Sprachwandel. In ihr sind astronomische, geographische sowie geschichtliche Fakten versteckt. Zum Beispiel, woher das Schach stammt und wie alt das Schach ist. Das Kunstwerk Schach ist als Programmiersprache das älteste Urbuch der Menschheit, älter als die asiatische Sanskrit-Schrift.

Band 1 der "Enzyklopädie der Schach-Urhistorie" führt in das decodierende Entschlüsseln der urhistorischen Geheimsprache ein. Der Autor erläutert einem staunenden Leser-Publikum, daß man dafür gar nicht gut Schachspielen können muß. Wichtig ist nur, gewissenhaft abzuzählen und Grundkenntnisse in allen möglichen naturwissenschaftlichen Disziplinen zu haben. Auf ein leeres Brett wird auf ein Feld eine Figur gestellt. Dann wird abgezählt, auf wievielen Feldern sie von dort aus eine gegnerische Figur schlagen kann. Das ist für Jedermann sehr leicht. So hat die damalige urhistorische Schreibschule für jeden Stein einen "Einflußbereich" mit einer "Einflußgröße" genormt. Wenn das mit jedem Stein auf jedem Feld wiederholt wird, entsteht ein Zahlenschema, das mit den Umlaufzeiten von verschiedenen Planeten übereinstimmt. Eine große Datenmenge ergibt sich bei dem Bilden von Summen der Felderringe und Diagonalen. Der Autor ordnet die Datenmenge und zeigt in seiner Dokumentation das erstaunliche uralte Wissen von dem Schach-Urautor = dem Schach-Erfinder.

In Kapitel 1 wird der "Auslösemoment" und die "Einflußgröße der Steine" dargestellt. Zum Beispiel hat die Dame eine Einflußgröße von 1456 = 4 Jahre = 4 x 364 Tage. Leicht erkennbar ist der Hinweis, daß dann die 2 Damen = 8 Jahre = 2912 Tage = 224 Tage x 13 Rotationen = 1 Venus-Knoten normen. Die urhistorische Schreibschule verknüpft 2 Bedeutungsebenen. Die (364 Tage Erde-Rotation) mit der (224 Tage Venus-Rotation). Rotationen sind "tagpräzise" codiert.
Erdmond + Erde + Venus wurden in Asien als gemeinsame Zeitmesser verwendet. Venus ist in Asien am Nachthimmel = auf der Dame-Seite sichtbar als Planet mit mildem Licht. Venus ist am Tag-Himmel = auf der König-Seite = nicht sichtbar = nicht genormt. Durch diese einfache Beobachtung findet eine Brett-Projektion statt, die genial mit Umlauf-Projektionen verknüpft ist. Der Leser weiß jetzt, wo auf dem Brett Nachthälfte | Taghälfte sind und wo Winter | Sommer sind.
Die Gesamtsumme von 32 Steinen normt ∑ 9968 = Erdmond x Erde mit der Primzahl von 127Jupiter. Die Homepage www.127jupiter.com umfaßt also die Gesamtsumme der 32 Steine. Jeder Planet hat eine Primzahl. Die 013Erde hat ihre Primzahl 013 in der Dame, weil unser Erdmond 13 Rotationen braucht, während 1 Jahr = 1 Erdrotation um die Sonne abläuft. Während wir die Fernplaneten Uranus, Neptun und Pluto erst im letzten Jahrhundert entdeckt haben, indem wir sie "sichtbar gesehen" haben, wußten die damaligen Asiaten bereits von den nicht-sichtbaren Fernplaneten durch deren meßbaren Perioden-Einfluß. Auch für 487Uranus und 547Neptun und 761Pluto-Charon167 normt das urhistorische Schach schon Kontexte mit signifikanten Primzahlen.

Kapitel 2 führt in die Sonnenfleckenperiode ein. Die Schach-Asiaten haben damals jahr-präzise die Sonne über die Sonnenfleckenperiode beobachtet. Der Leser weiß jetzt, wie astronomische Beobachtungen damals erfolgten.

Kapitel 3 entwickelt aus dem Sonne-Brett die Winkel der Brett-Felder. Durch Nacht | Tag ist der Sonneaufgang zwischen
Dame | König besonders betont durch den ersten Zug bei jeder Schachpartie. Jedes Feld hat eine Orbisgröße. Die damalige Schreibschule führt auch Nicht-Astronomen in den Daten-Abruf ein. Während Astronomie vor Jahrtausenden zur Grundausbildung gehörte, ist Astronomie bis heute aus dem Lehrplan deutscher Gymnasien gestrichen, mit der fatalen Folge, daß Deutschland in der PISA-Studie ohne interdisziplinäres Wissen weit hinten rangiert.

Kapitel 4 faßt die Spiral-Ergebnisse der ersten 3 Kapitel zusammen. Die Fibonacci-Zahlenspirale kennen wir erst seit dem Jahr 1228. Das viel ältere Schach informiert, daß die Zahlenspirale bereits in den Figuren, im Brett und in den Primzahlen genormt ist.
spacer(112 x 3 Springer) + (112 x 5 Läufer) = (112 x 8 Turm) mit der Folge (5 + 8 = 112 x 13 Dame).
Die urhistorische Schreibschule führt den Abrufer durch Spiral-Steine --> zu Spiral-Ziffern --> zu einem Spiral-Brett mit einem
0 x 0 Start-Punkt
. Sehr schnell ist jedem Abrufer klar, daß der Schach-Erfinder oder die urhistorische Schreibschule von diesem nulldimensionalen Start-Punkt stammt. Damit entsteht in jedem Abrufer eine Text-Spannung nach dem lokalen Wo. Wo ist dieser betonte spirale 0 x 0 Startpunkt bei einer geographischen Brettprojektion auf die Erdoberfläche? Hat Fibonacci im Jahr 1217-1219 die nach ihm benannte Zahlenspirale aus dem Schach abgeschrieben, ohne die Schach-Quelle zu verraten?
spacer spacerSpirale spacer
spacerZusammenhänge einer Fibonacci-Folge mit der Brett-Entwicklung vom Schachspiel. Von 0 x 0 --> 8 x 8.
spacer(0 + 1 = 1) --> (1 + 1 = 2) --> (1 + 2 = 3 Springer) --> (2 + 3 = 5 Läufer) --> (3 + 5 = 8 Turm).
spacerHistorie 0 1 1 2 3 5. spacerGegenwart 8 x 8. spacerZukunft 13 x 13 Dame. spacerSpirale Sonnenrotation um die Galaxis.

Jeder Leser empfindet diese Wunderwelt der engmaschigen Spiral-Zusammenhänge wie ein Nicht-Archäologe, der irgendwann einmal 2 Knochen (Dame + Dame) gefunden hat. Tagelang, wochenlang sucht er weiter, bis er die Daten von 32 Knochen (= 32 Steine auf dem Schachbrett) abgerufen hat. Nach dem "Zuordnen" erkennt jeder leicht die genaue "Bedeutung" der einzelnen numeralen Einflußgrößen, zum Beispiel "Tage" oder "Jahre" oder "224 = Rotation des Planeten Venus" in Tage-Anzahl. Jeder Leser fühlt sich nach diesem "Bedeutunglernen im Kontext" = "learning by doing", als hätte er ein vollständiges Dinosaurierskelett in den Händen.
Diese "Schach-Archäologie am Schreibtisch" kann der Leser sich in der Realität ansehen, wenn er nach Asien fährt. Zu jenem kartographischen Ort, wo sich damals ein Zug-Ereignis abgespielt hat. Eine besondere Spannung entsteht, wohin die Code-Partie die Brett-Koordinaten auf die Erdoberfläche projiziert. Die Schach-Code-Partie ist der älteste codierte Slow-Motion-Film der Welt, mit einem historischen Ablauf der Stein-Bedeutungen, mit den Zeit-Einheiten Zug-um-Zug. Der Leser wird zum Historie-Entdecker, während sich der Schach-Erfinder durch die "Wiedergeburt der genormten Kosmos-Inhalte" --> in den Leser wiedergebärend hinein-projiziert. Aus Achtung vor dem verstorbenen Schach-Erfinder ist die Enzyklopädie nicht in Soft-Cover verfaßt, sondern in respektvollem Leinen. Eine 20 EUR Billig-Wiedergeburt wäre nach asiatischem Denken respektlos. Bei der Sonderedition von einzeln gefertigten Bänden sind die Kosten nach oben offen.

Am Ende von Band 1 ist der Leser in der Lage, die Daten von Band 2 selbst abzurufen. Dann hat der Schach-Erfinder sein wissenschaftliches Gedankengut seiner urhistorischen Programmiersprache --> in einen Leser transferiert, indem er den Leser in den Daten-Abruf eingearbeitet hat.
Der Verlag hat recht, wenn er schreibt: "Weltsensation: Sprache ohne Sprachwandel entdeckt." Die viel größere Sensation steht vermutlich bevor, wenn durch die Code-Partie bekannt wird, welche Inhalte damals im urhistorischen Asien so extrem wichtig waren, so daß sie "für immer" für jede Kultur (die abzählen kann) in Zukunft weltweit abrufbar geworden sind.
spacerSie erhalten: Sensationelle urhistorische Code-Inhalte direkt von der asiatischen Ur-Schreibschule.


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